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Klassenzimmer in der Grundschule

Das Herunterladen

und Verteilen der

Materialien ist

ausdrücklich erlaubt und

erwünscht!

Veränderungen oder der kommerzielle Gebrauch

sind nicht gestattet.

Ida kommt in die   Grundschule

ein fertiges und fachlich fundiertes Unterrichtskonzept

   - modular rund um Ida

 - sofort einsetzbar + kostenlos

- einzeln nutzbar oder als fertiges       

  Komplettpaket (Ida-Box) für den direkten Einsatz 

  im Unterricht

​

Gemeinsam mit Ida und Pepper entdecken Kinder

die Welt der Wildbienen –  mit 

Wissen, Kreativität und praktischem Arbeiten.

Mit Ida starten - die beiden Projekthefte

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Heft 1

Heft 2

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Bestandteil

der Ida- Box

Bestandteil

der Ida- Box

So läuft es als Projekt im Unterricht

Nach Themen sortiert, sofort einsetzbar

 

Download - Ausdrucken - Digital

Grundlage: Unterrichtsmaterial

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Einstieg

Ida kennenlernen &

Heft 1

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Verstehen

Wildbienen, Blüten & Insekten entdecken

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Abschluss

Biodiversität &

Heft 2

Weiterführen

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Lernen im Jahresverlauf vertiefen

Praxis: Nisthilfe bauen

Bestandteil

der Ida- Box

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Nisthilfe bauen

Praktisch umsetzen  mit der Ida-Box

Optional: Vertiefung

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Blüten als Futter

Stauden für

viele Jahre

Krokusse als Futter

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Frühblüher zur Erinnerung im Februar

Kostenlose Arbeitsblätter herunterladen:

1. Wildbienen und Honigbienen

Lesen, schreiben, kreativ starten

Dieses Modul bildet die Grundlage des gesamten Ida-Projekts. Honigbienen sind die bekanntesten Insekten überhaupt. Sie machen Honig, werden von Imker:innen gepflegt und gelten als schützenswerte Sympathieträger. Doch tatsächlich sind nicht die Honigbienen am stärksten bedroht, sondern die Wildbienen, die kaum jemand kennt. Während Honigbienen versorgt, gefüttert und beschützt werden, sind Wildbienen komplett auf sich gestellt. Jede einzelne Wildbiene lebt allein und muss in einem Flugradius von nur 50 bis 300 Metern alles finden, was sie zum Überleben braucht: passende Pflanzen für Nahrung, geeigneten Pollen für ihre Brut, sichere Nistplätze und Materialien zum Verschließen ihrer Nester. Ganz schön viel Verantwortung für so kleine Tiere! Auch wenn Ida und Pepper fröhliche kleine Bienen sind, tragen sie eine klare Botschaft: „Es gibt uns! Wir sind da! Also seht uns!“ Zur Vertiefung stehen ergänzende Materialien bereit: Lücken- und Unterstreichtexte zu den Lebensweisen von Honig- und Wildbienen, Bilder mit verschiedenen Wildbienenarten, sowie kreative Aufgaben, bei denen die Kinder ihr Wissen auf einer heimischen Blumenwiese künstlerisch anwenden. Und ein Tipp: Das Wildbienen-Video der Sendung mit der Maus ist absolut sehenswert – für Groß und Klein.

Dieses Modul bildet die Grundlage des gesamten Ida-Projekts. Honigbienen sind die bekanntesten Insekten überhaupt. Sie machen Honig, werden von Imker:innen gepflegt und gelten als schützenswerte Sympathieträger. Doch tatsächlich sind nicht die Honigbienen am stärksten bedroht, sondern die Wildbienen, die kaum jemand kennt. Während Honigbienen versorgt, gefüttert und beschützt werden, sind Wildbienen komplett auf sich gestellt. Jede einzelne Wildbiene lebt allein und muss in einem Flugradius von nur 50 bis 300 Metern alles finden, was sie zum Überleben braucht: passende Pflanzen für Nahrung, geeigneten Pollen für ihre Brut, sichere Nistplätze und Materialien zum Verschließen ihrer Nester. Ganz schön viel Verantwortung für so kleine Tiere! Auch wenn Ida und Pepper fröhliche kleine Bienen sind, tragen sie eine klare Botschaft: „Es gibt uns! Wir sind da! Also seht uns!“ Zur Vertiefung stehen ergänzende Materialien bereit: Lücken- und Unterstreichtexte zu den Lebensweisen von Honig- und Wildbienen, Bilder mit verschiedenen Wildbienenarten, sowie kreative Aufgaben, bei denen die Kinder ihr Wissen auf einer heimischen Blumenwiese künstlerisch anwenden. Und ein Tipp: Das Wildbienen-Video der Sendung mit der Maus ist absolut sehenswert – für Groß und Klein.

 Lesen + schreiben 2. Klasse

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 Lesen + unterstreichen 3. Klasse

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Kreativ sein, zählen und malen

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Mit bestem Dank an Miriam Breidenstein:

Wortspeicher

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Wortspeicher

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Zuordnen

Nachzeichnen

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Zeichnen

Aussehen

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Empfehlungen - Videos

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Echte Wildblumen pflanzen

Im Schulgarten oder zuhause echte Wildpflanzen pflanzen. Nur damit können Wildbienen überleben.​ ​Samen streuen (liegt der Ida-Box bei). Oder zur Ida-Box das stark gesponsortes Pflanzen-Paket bestellen. Stauden kommen jedes Jahr wieder! Wenn Sie eigenes Saatgut verwenden möchten, achten Sie bitte darauf, heimische Pflanzen auszuwählen.​ Viele als "bienenfreundlich" angebotene Pflanzen sind ungeeignet und bieten weder ausreichend Nahrung noch Lebensraum.

Bestandteil

Sommererweiterung

2. Blüten für Wildbienen

Verstehen und entdecken

Dieses Modul bildet die Grundlage des gesamten Ida-Projekts. Honigbienen sind die bekanntesten Insekten überhaupt. Sie machen Honig, werden von Imker:innen gepflegt und gelten als schützenswerte Sympathieträger. Doch tatsächlich sind nicht die Honigbienen am stärksten bedroht, sondern die Wildbienen, die kaum jemand kennt. Während Honigbienen versorgt, gefüttert und beschützt werden, sind Wildbienen komplett auf sich gestellt. Jede einzelne Wildbiene lebt allein und muss in einem Flugradius von nur 50 bis 300 Metern alles finden, was sie zum Überleben braucht: passende Pflanzen für Nahrung, geeigneten Pollen für ihre Brut, sichere Nistplätze und Materialien zum Verschließen ihrer Nester. Ganz schön viel Verantwortung für so kleine Tiere! Auch wenn Ida und Pepper fröhliche kleine Bienen sind, tragen sie eine klare Botschaft: „Es gibt uns! Wir sind da! Also seht uns!“ Zur Vertiefung stehen ergänzende Materialien bereit: Lücken- und Unterstreichtexte zu den Lebensweisen von Honig- und Wildbienen, Bilder mit verschiedenen Wildbienenarten, sowie kreative Aufgaben, bei denen die Kinder ihr Wissen auf einer heimischen Blumenwiese künstlerisch anwenden. Und ein Tipp: Das Wildbienen-Video der Sendung mit der Maus ist absolut sehenswert – für Groß und Klein.

Warum findet Wildbiene Pepper nicht die richtigen Blüten, die ihn satt machen? Woran kann man diese bloß erkennen? Den Kindern werden u.a. Korbblütler nahegebracht, als eine von vier Pflanzenfamilien: Biodiversität light. Ebenso die unterschiedlichen Arten von Blüten, und wo sie wachsen. Sogar auf dem Schulweg kann man sie entdecken. Auf dem Arbeitsbogen können die Kinder erarbeiten, wie vielfältig Blüten sein können. Peppers Lied gibt es zum Mitsingen als Text und auch als Video, und Peppers grüne Laseraugen sind auch was für Fans von Superhelden. Auf dem Klassenposter können die Kinder nach Insekten suchen. Finden sie alle? Die Tüte mit Wildblumensamen liegt für jedes Kind bei. Wildblumenblumen sind anspruchslos beim Wachsen, ihr Aussehen bringt gute Laune und sie sind Superfutter für Wildbienen. Sie wachsen problemlos zu Hause im Garten, im Blumentopf, auf dem Fensterbrett oder auch nach einer gemeinsamen Pflanzaktion auf dem Schulhof. Fachlicher Hintergrund Nur regionale Pflanzen haben den richtigen Nektar und die passenden Pollen für unsere heimischen Insekten. Und zwar mit genau den Inhaltsstoffen, die sie benötigen. Gerade die Zusammensetzung der Pollen ist wichtig, denn diese dienen den Bienenlarven als Nahrung. Bekommen die Larven nicht die richtige Nahrung, ist es, als würden wir unsere Kinder nur mit Pommes und Burgern großziehen: Sie würden auch wachsen, aber gesund ist es nicht. Der Pollen enthält in erster Linie Eiweiß. Und nicht jede Wildbienenart sammelt von allen Blüten. Es gibt oligolektisch lebende Wildbienen, bedeutet, diese sammeln ausschließlich die Pollen einer oder zwei Pflanzengattungen einer Pflanzenfamilie. Streng oligolektische Wildbienen sogar nur ein oder mehrere Arten der gleichen Gattung. Fehlt die Blütengattung, fehlt die Wildbiene. Oligolektie; Dr. Paul Westrich Wichtig ist, dass es mehr Orte mit dem richtigen Blütenangebot für Wildbienen gibt. Man muss sich klar machen, dass sie nur einen sehr kurzen Lebenszyklus von wenigen Wochen haben. In dieser Zeit müssen Nester gebaut, Eier gelegt und Blüten bestäubt werden, damit die Biodiversität und somit der Kreislauf der Natur erhalten bleibt. Deshalb sind regionale, heimische Pflanzen so wichtig für Wildbienen. Natürlich sind nicht alle Korbblütler mit ihren Landepunkten regional. Aber es ist ein guter Anfang, zu erkennen, welche Vielfalt die Natur bereithält. Auch halten nicht alle Blüten mit Staubfäden und Stempel (Haltestangen) tollen Nektar für Pepper bereit. Sie stehen hier als Symbol dafür, dass ihre Staubfäden nicht zu Blütenblättern umgezüchtet wurden, wie das bei gefüllten Blüten der Fall ist. An Staubfäden sitzen die Staubbeutel und diese liefern den Pollen als Nahrung für die Brut der Wildbienen.

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Vorlesen

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Klassenposter zur Geschichte

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Bestandteil

der Ida- Box

Finden und Malen

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Peppers Lied mit Musik

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Liedtext

Hausaufgaben

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Klassenposter zur

gefüllten Blüte

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Bestandteil

der Ida- Box

Blütenbilder

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Hier finden sich verschiedene Blüten, sowohl heimische mit Landepunkten und Haltestangen, als auch ungeeignete für Wildbienen, als Viererpack auf einem Foto.

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Auf jedem Blatt ist mindestens eine Blüte ungeeignet. 

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Welche Blüten sind geeignet für Ida ud Pepper?

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3. Insekten sind kleine Tiere

Wahrnehmen, akzeptieren und gestalten

Insekten sind kleine Tiere - aber Tiere Viele Menschen begegnen Insekten mit Vorurteilen und Argwohn.  Einige von ihnen stechen und sind lästig (mir auch).  Aber Tatsache ist: ohne Insekten kann der Mensch und der Rest der Natur nicht existieren. Auf jeden Menschen kommen 1,4 Milliarden Insekten (das ist kein Tippfehler).  Es wird Zeit, diese Tiere mehr wertzuschätzen. Die Kinder können anhand des Ausschneidebogens und der Lesetexte die Grundlagen des Körperaufbaus und der Lebensweise erarbeiten.   Beim Basteln entstehen lustige und bunte Figuren, die aber alle sechs Beine und die Flügel am Oberkörper haben. So wie es sich für ein braves Insekt gehört.   In zwei Schwierigkeitsstufen wird im Lernmaterial Lesekenntnis, Fantasie und Feinmotorik geschult. Und dabei ganz nebenbei Grundlegendes über Insekten gelernt.

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Lesen, lernen und schneiden

2. Klasse

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Kein Titel (1080 x 1080 px).png

Lesen, lernen und schneiden

3. Klasse

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4. Bienen im Jahresverlauf

Zu jeder Zeit im Jahr einsteigen

​Zum Einstieg zu jeder Zeit des Jahres und als sinnvolle Ergänzung zum Projekt. ​Die Geschichte wurde geschrieben, um den Lehrer:innen und Schüler:innen den Einstieg in das Projekt zu jeder Jahreszeit zu erleichtern. Wenn man die Nisthilfen nach den Sommerferien aufstellt, kann es schnell zu Frust kommen, weil sich nichts tut- die Welt der Kinder spielt ja im hier und jetzt. Und die Bienen fliegen nun mal überwiegend im Frühling und Sommer. ​Aber mit Matteos Geschichte und der Pflanzung von Krokussen gibt es einen Bezug zum Jetzt. Durch das frühe Aufblühen der Krokusse im Frühling, dem Bienenbaby im Sommer und den Bezug zu Weihnachten ist Ida auch über den Winter präsent. Und dann fliegen auch schon die ersten Bienen. Wildbienen schlüpfen manchmal schon im Februar. Da es in unserer ausgeräumten Landschaft kaum noch frühe Blüten gibt, sind Krokusse eine wichtige Nahrungsquelle für Insekten. Deshalb pflanzen wir Krokusse.​​ Wir haben hier die nicht-heimischen Elfenkrokusse gewählt, weil diese sich besonders gut vermehren und einfach wunderhübsch anzusehen sind und sehr früh im Jahr Nahrung für Insekten bieten. Aber viele andere Krokusse sind auch geeignet.  ​

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1. Lesen, verstehen und Krokusse pflanzen

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Geschichte: Matteo und die Weihnachtsbiene​

Elternbrief Krokusse pflanzen

 Und die Eltern werden mitgenommen!

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Gemeinsam Elfenkrokusse für den frühen Frühling stecken. Auf dem Schulgelände oder zuhause. Elfenkrokusse sind nicht heimisch, aber die bieten den Insekten schon im Februar wertvolle Nahrung. Durch das Aufblühen der hübschen Blüte im Winter können die Kinder die Wartezeit, bis die Wildbienen die Nisthilfe im April entdecken, prima überbrücken.

Bestandteil

Herbsterweiterung

5. Jedes Kind baut seine eigene Nisthilfe 

Wildbienen ansiedeln und übers Jahr beobachten

Das Highlight für die Kinder. Die kleinen Ida Nisthilfe sind so konzipiert, dass sie auf der Fensterbank stehen können. So kann das Kind das ganze Jahr über Natur live erleben, auch ohne Balkon! Über viele Jahre können die Nisthilfe stehen bleiben, wir haben sie ausgiebig getestet, sie halten bei mir bereits 4 Jahre, obwohl sie im vollen Regen stehen.

Bestandteil

der Ida- Box

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 Und die Eltern werden mitgenommen!

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Praxis Nisthilfebau

mit der Ida-Box

FAQ  für ALLE über das Handling der Nisthilfen gibt es hier.

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Laden Sie sich bitte hier die Anleitung herunter:

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Anleitung 

Idas WhatsApp vorlesen und zeigen. Jedes Kind bekommt einen eigenen Holzkorpus und malt diesen mit Buntstiften an (Filzstifte halten nicht, Bleistifte schmieren).

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Währenddessen rührt die Lehrkraft das Lehmgemisch an.

Dosierung Wasser/Lehm siehe Kurzanleitung.

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Den fertig bemalten Holzkorpus mit Öffnung nach oben aufstellen und 1-2 EL Lehmgemisch einfüllen (ca. 2 cm). Holzkorpus ab jetzt mit der Öffnung nach oben stehen lassen. 

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Die Röhrchen von oben in den Lehm des stehenden Korpus stecken.

Die Röhrchen dabei nicht quetschen und verschiedene Größen verwenden. 

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1 – 2 Wochen lang mit Öffnung nach oben trocknen lassen, dann ist die Nisthilfe fertig und einsatzbereit. 

Den Kindern den Elternbrief mitgeben!

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 Und die Eltern werden mitgenommen!

Noch Fragen zum Umgang mit der Nisthilfe?!

6. Blüten, Blüten, Blüten

Ohne Blüten keine Wildbienen

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Unsere regionalen Insekten haben sich über viele Jahrhunderte und -tausende an die regionale Vegetation angepasst.  Es entstand eine Symbiose zwischen Tieren und Pflanzen. Insekten sind auf ihre spezialisierten, regionalen Pflanzenarten angewiesen, denn nur dort finden sie den Nektar und die Pollen mit den spezifischen Nährwerten für ihre Larven. Gezüchtete Pflanzen verdrängen mit ihrer Vielzahl jedoch immer mehr die für unsere regionale Tierwelt lebenswichtige Vegetation. Aus optischen Gründen werden die regionalen Pflanzen oft gegenüber exotischeren Varianten mit gefüllten Blüten vernachlässigt. Für Insektenvielfalt und Biodiversität ist es aber notwendig, gerade das Wachstum, den Bestand und die Verbreitung regionaler Pflanzen zu fördern. Wir unterscheiden in diesem Projekt der Einfachheit halber zwischen sterilen (= gefüllten) Blüten einerseits, und nektar- und pollenreichen, ungefüllten Blüten andererseits. Erstere sehen zwar oft wunderschön aus, bieten aber kaum Nahrung für Bienen und andere Insekten. Gefüllte Blüten sind in der Regel seltene Mutationen meist aber Züchtungen aus Menschenhand. ​ Fachlich gesehen sind natürlich nicht alle gefüllten Blüten komplett steril, bei den meisten hat man aber die ursprünglichen Staubblätter zu schönen Blütenblättern entwickelt. Das macht diese Blüten für die regionalen Insekten und deren Brut futterungeeignet, da gerade diese Staubblätter die notwendigen Pollen erzeugen. Ohne Staubblätter keine Pollen, also keine Insektennachwuchs-Nahrung. Und so ist es notwendig geworden auf die große Bedeutung von regionalen, nahrungsgebenden Pflanzen hinzuweisen, damit das Angebot diese auf dem Speiseplan unserer Insekten erhalten bleibt.  ​ Durch Ausmalblätter, Geschichten und Schulbilder von ungefüllten und gefüllten Blüten soll bei den Kindern ein Bewusstsein für das Wiedererkennen und Unterscheiden in der Natur und auf dem Balkon geschaffen werden.  Das Unterrichtsziel soll auf keinen Fall sein, exotische Pflanzen völlig zu verdammen.  Wenn jedoch Ida im nächsten Frühjahr auf eine dieser Exoten zufliegt, in der Hoffnung, Nektar zu finden, wird sie jubeln, wenn sie daneben eine regionale Pflanze findet, an der sie sich laben kann. Der Natur ein ausreichendes Angebot mit regionalen und ungefüllten Blüten zu bieten. Diesen Grundsatz zu vermitteln, ist das Ziel.

Samen säen

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Bitte unbedingt auf regionale Arten achten, sonst hilft es den Bienen nicht.

Nachfolgend ein paar Links zu vertrauensvollen Shops.

Bestandteil

der Ida- Box

Stauden pflanzen

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Bitte unbedingt auf regionale Arten achten, sonst hilft es den Bienen nicht.

Nachfolgend ein Link zu vertrauensvollen Shops.

Bestandteil

Sommer-Erweiterung

Krokusse stecken

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Wir arbeiten mit Elfenkrokussen, nicht direkt heimisch, aber sehr früh blühend und vermehren sich prima. Besonders toll für Hummelköniginnen und Mauerbienen. Bitte auf die Bezeichnung achten: crocus-tommasinianus ohne eine Bezeichnung dahinter wie "Blauer Gigant" oder so, das sind dann Züchtungen mit fraglichem Nektar.

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Sommer-Erweiterung

7. Im Februar erinnern und beobachten

Blüten erwachen, Wildbienen schlüpfen und nisten

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Bereits im Februar schlüpfen die ersten Mauerbienen und die ersten Krokusse und Frühblüher sind schon am Start. Jetzt dauert es nicht mehr lange, bis die Wildbienen entweder schlüpfen oder -wenn du die Nisthilfe spät im Jahr aufgestellt hast- bis die Mädels kommen und bei dir ihre Eier in die Ida-Box legen. Gut aufpassen, dass du nichts verpasst!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit der Klasse und tausend Dank, dass Sie den Kindern mit dem Ida-Projekt dieses Wissen vermitteln!

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Sabine vom Ida-Team

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